Prolog

An dieser Stelle richte ich also die Homepage "groeschner online" ein. Mehr zweifelnd als ueberzeugt vom Endgelingen eines solchens Unternehmens schreibe ich also die ersten Saetze in der schoenen Nachmittagssonne Valencias sitzend wohl wissend, dass die Homepage auch unveraendert moeglicherweise fuer Wochen oder Monate verharrt. Nun ja, ich habe schliesslich nie ein Tagebuch gefuehrt, schaetze die taegliche Arbeit mehr als alles andere und halte auch nichts von uebermaessiger Selbstdarstellung.

Trotzdem bin ich von den Kommunikationsmoeglichkeiten des Internets ueberzeugt und denke, dass man auch ueber viele tausende Kilometer, gut und unterhaltsam mit der Familie, Freunden und Bekannten kommunizieren kann und ein wenig up-to-date bleibt. Ausserdem hat diese "Schluesselloch-Perspektive" des Internet auch seine positiven, unterhaltsamen Seiten, die man gern nutzt und deshalb auch bedienen sollte. Insofern ist diese Homepage ein Versuch, mit den vielen Freunden und Bekannten in Deutschland und auch meinen Familienmitgliedern in einen geregelten Austausch zu kommen, vor allem natuerlich mit denen, die inzwischen permanent "online sind" und vielleicht sogar nur zufaellig auf diese Seite stossen.

Zunaechst fuelle ich diese Seiten nur auf deutsch, bis ich die vielfaeltigen technischen Moeglichkeiten, die eine solche Site bieten kann ausgereizt habe und mich nicht mehr nur auf die Technik konzentrieren muss, sondern den inhaltlichen Dimensionen etwas mehr Aufmerksamkeit schenken kann. Dann wird es auch englische Informationen geben.

Vielleicht gelingt es mir spaeter auch noch, den Kontakt zu ergaenzen, denn dann kann man mir auch schreiben. Ich verspreche auch, dass ich das Postfach mehr als einmal im Jahr leere. Dies schreibe ich bewusst, da ich gestern e-mails vom Oktober 2005 gefunden hatte, die ich bislang aus Unkenntnis ihrer Existenz nicht beantwortet hatte.